Über die positiven Aspekte einer Kirschlorbeer Hecke

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Kirschlorbeer Hecke

Im eigenen Garten ist der robuste Kirschlorbeer ein wahrer Blickfang. Deshalb ist es nicht weiter verwunderlich, dass er zu den verbreitetsten Heckenpflanzen gehört. Die Gattung wächst voll und gerade, daher kommt sie in erster Linie für einen mittelgroßen oder höheren Strauch (um die drei Meter) infrage. Des Weiteren ist eine Kirschlorbeer Hecke maßvoll und genügsam: Sie entwickelt sich sowohl an schattigen Plätzen als auch im Sonnenschein prächtig. Zudem trägt sie das ganze Jahr über Blätter – die üppige Belaubung ist winterhart und eng beieinander. Somit eignet sich das Gestrüpp perfekt als blickdichte Abgrenzung einer Grünfläche. Das immergrüne Strauchwerk stellt das ganze Jahr über die Intimsphäre im eigenen Grundstück sicher. Die Zaunhecke (als Solo-Strauch oder gemeinsam mit anderen Pflanzen) ist eine zweckmäßige Möglichkeit, um eine optische Grenze im Garten zu setzen. Im Übrigen: Es ist sinnvoll, die Hecke in regelmäßigen Abständen zu kürzen – der Kirschlorbeer gedeiht im Handumdrehen.

Trennung

Über die Auswahl der Pflanze

Die gefragte Kirschlorbeer Hecke bietet mehrere Vorteile: Sie wächst kräftig und dicht, ist bescheiden und lässt keine fremden Blicke zu. Zudem blüht die klassische Pflanze schnell und zügig auf, infolgedessen kommt der Strauch vor allem für höhere Hecken in Betracht. Daneben ist der immergrüne Kirschlorbeer in unterschiedlichen Arten verfügbar, die verschiedenen Sorten weichen in puncto Farbe, Festigkeit und Wachstum voneinander ab.

Privatsphäre